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Mit Kindern und Jugendlichen übers Rauchen reden

Liebe Eltern!

Um erwachsen zu wirken, um dazuzugehören, aus mangelnder Selbstsicherheit: Es gibt viele Gründe, warum Kinder und Jugendliche rauchen und sie fangen immer früher damit an. Tabak ist das gesellschaftlich sichtbarste Suchtmittel und die mit Abstand am weitesten verbreitete Form der Abhängigkeit: In Österreich sind rund 850.000 Menschen nikotinabhängig und etwa 350.000 von Alkohol. In der Steiermark rauchen 12,6 Prozent der 15-jährigen SchülerInnen. Das Rauchen in jungen Jahren gilt als eines der größten Risiken für die Gesundheit.

Als Eltern oder Erziehungsberechtigte sorgen Sie sich um die Gesundheit Ihrer Kinder. Das Thema Rauchen anzusprechen stellt dabei oft eine große Herausforderung dar. Die folgenden Informationen sollen Sie dabei unterstützen, mit Ihrem Kind konstruktiv über das Thema zu reden und ihm Hilfe anzubieten, nicht mit dem Rauchen zu beginnen oder damit aufzuhören. Im ersten Teil der Broschüre (Download) finden Sie zehn hilfreiche Tipps für ein gelungenes Gespräch und eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Thematik, im zweiten Teil haben wir die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Rauchen für Sie zusammengefasst.

Obwohl Kinder mit zunehmendem Alter vielfältigen Einflüssen ausgesetzt sind: Auch Eltern haben einen großen Einfluss auf das Rauchverhalten ihrer Kinder. Aktuelle Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern seltener rauchen. Es hat sich aber auch gezeigt, dass Eltern, die selber rauchen, ihre Kinder davor schützen können, wenn sie das Rauchen klar ablehnen. Auch rauchende Eltern können sich also wirkungsvoll dafür einsetzen, dass ihre Kinder nicht rauchen.

Wir wünschen Ihnen spannende Gespräche und viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben.

Quelle:

Der Inhalt dieser Broschüre basiert teilweise auf dem Konzept „Eltern Stärke(n)“ der Koordinationsstelle Schulische Suchtvorbeugung, Kiel, Deutschland. Die Übernahme erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Einrichtung.