• Beziehungs- und Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeiten


  • Realistische Selbsteinschätzung


  • Hohe Eigenaktivität: Alltag gestalten können, sich selbst beschäftigen können


  • Ausreichende Selbstachtung, positives Selbstwertgefühl (sich so annehmen, wie man ist)


  • Vertrauen in die Selbstwirksamkeit: Die Überzeugung, wichtige Ereignisse selbst beeinflussen zu können, sich kompetent zu fühlen, "Ich werde schon fertig mit den Problemen"


  • Bewältigungsstile ("Coping"): Ein aktiver Problembewältigungsstil – im Gegensatz zur Problemvermeidung – gilt für die Entwicklung im Jugendalter als bedeutsam. Insbesondere ist ein Bewältigungsstil von Bedeutung, der zur Lösung von Problemen auf soziale Ressourcen zurückgreift.


  • Erfahrung in der Bewältigung von Problemlagen


  • Hoffnungsbereitschaft, Zuversicht: Durchgängige und Misserfolge überdauernde Lebenseinstellung


  • Risikobewusstsein/Risikokompetenz/Mündigkeit: Bescheid wissen über mögliche Risiken.


  • Selbstständige Urteilsbildung, Widerstand gegen Verführung, Kritikfähigkeit


  • Kohärenzsinn: Gefühl des Verankertseins. Personen mit hohem Kohärenzsinn sind in der Lage, ihrem Leben und dem eigenen Handeln einen Sinn zu geben, die Welt als verstehbar zu begreifen, und sie haben das Gefühl, Lebensaufgaben bewältigen zu können.


  • Genuss- und Erlebnisfähigkeit


  • Kognitive Fähigkeiten: Sie sind die Basis, auf der Jugendliche Konflikte und Probleme bewältigen; zum Beispiel analytisches, differenziertes Denken, Sprachvermögen, Entscheidungsfähigkeit, usw.


  • Quelle: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Suchtprävention in der Schule. Wien 2002.  

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