• Gutes Verhältnis zu den Eltern (Vertrauen und Unterstützung in schwierigen Situationen)


  • Sozial-emotional günstiges Erziehungsklima, feste emotionale Bezugspersonen


  • Gutes soziales Netz, stabilisierende Freundschaftsbeziehungen (Vertrauen, Unterstützung und Deutungshilfe im Alltag)


  • Förderliches Klima in der Schule, am Arbeitsplatz: Überschaubare Strukturen, angemessene Anforderungen, förderliche Umwelt


  • Zugang zu Information und Bildung


  • Soziale Lage, befriedigende Entwicklungsperspektiven u.a.m.


  • Quelle: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: Suchtprävention in der Schule. Wien 2002.

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