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Rauchen passt nicht mehr zu mir

Mit dem Rauchen aufzuhören, geschieht für die allermeisten Menschen nicht von Heute auf Morgen. Bevor sich jemand dazu entschließt, werden meist (unbewusst) Für und Wider abgewogen: Welche Vor- und Nachteile hätte es, nicht mehr zu rauchen? Veränderung kann nur geschehen, wenn die vermuteten Vorteile stärker wiegen als die vermuteten Nachteile. Beim Weg zum Rauchstopp spricht man daher auch von einer Veränderungswaage, in der Für und Wider abgewogen werden, ehe der Schritt zum Aufhören tatsächlich gesetzt wird. Laut VIVID-Bevölkerungsbefragung 2009 überlegen 52,5 Prozent der steirischen Rauchenden, mit dem Rauchen aufzuhören.

In Rauchzonen fürs Nichtrauchen werben

"Rauchen passt nicht mehr zu mir." So lautet die Botschaft der Plakate, die seit dem Weltnichtrauchertag 2014 in Rauchzonen am LKH-Universitätsklinikum Graz hängen. Werbeträger sind drei Klinikbedienstete, die seit mindestens einem Jahr rauchfrei sind und ihre Motive fürs Aufhören verraten: "Gesundheit und Pflege sind mein Beruf" ist zu lesen, "Fitness und eine schöne Haut sind mir wichtig" und "Ich will meinen Kindern ein gutes Vorbild sein". Entwickelt wurden die Plakate von VIVID - Fachstelle für Suchtprävention.

Plakate "Rauchen passt nicht mehr zu mir" © VIVIDPlakate "Rauchen passt nicht mehr zu mir" © VIVIDPlakate "Rauchen passt nicht mehr zu mir" © VIVID