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Kräfte wachsen lassen

VIVID Information 2012Unter diesem Titel steht der VIVID Jahresbericht 2012, der sich mit einem neuen Trend in der Suchtvorbeugung beschäftigt: Bevölkerungsgruppen, die aufgrund bestimmter Risikofaktoren eher gefährdet sind, eine Suchterkrankung zu entwickeln, rücken vermehrt in den Fokus suchtpräventiver Bemühungen. Die Fachartikel beschäftigen sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen für die von VIVID in diesem Bereich neu gesetzten Angebote. Den Jahresbericht finden Sie als Download in unserem Archiv.

Wenige alkoholfreie Alternativen

Die Gratiszeitung "der Grazer" hat sich auf die Suche nach alkoholfreien Alternativen gemacht - in den meisten Grazer Lokalen war die Auswahl allerdings äußerst bescheiden. Außer den süßen Klassikern Cola, Fanta & Co. hatten die meisten  Gastronominnen und Gastronomen nämlich wenig anzubieten. VIVID - Fachstelle für Suchtprävention bedauert diesen Umstand, den Bericht lesen Sie in unserem Archiv. Zahlreiche Rezepte für alkoholfreie Cocktails bietet VIVID auf ihrer Infoseite für FestveranstalterInnen unter www.festimgriff.info.

Nicht nur für Bienen schädlich

Die dem Minister zum Verhängnis gewordenen Bienen sind einmal mehr unsere Lehrmeisterinnen. Denn was ihnen schadet – das Neonicotinoid – ist in seinem Pendant auch für die Menschen schädlich: Das Pestizid Neonicotinoid ist dem natürlich in der Tabakpflanze vorkommenden Nikotin nachempfunden und wie dieses ein Nervengift. Wer raucht, inhaliert also ein Nervengift. Die für Erwachsene tödliche Nikotindosis liegt bei 50 Milligramm, auf einmal konsumiert. Pro Zigarette nimmt man ein bis zwei Milligramm auf. Würde jemand zugleich 50 Zigaretten rauchen, wäre dies demnach tödlich. Mehr Wissen zum Thema Tabak...

Den Leserbief zum Thema finden Sie in unserem Archiv.


Juli 2013
Seminarreihe Eigenständig Werden

VIVID - Fachstelle für Suchtprävention bietet im Juli 2013 die vierteilige Seminarreihe Eigenständig Werden für Volksschulpädagoginnen und -pädagogen zur Stärkung der Lebenskompetenzen bei Schülerinnen und Schülern im Raum Weiz an. Einblicke in das Programm bietet ein informativer Film. Anmeldeschluss: 28. Juni 2013. Infos und Anmeldungen!


Zigaretten in New York erst ab 21 Jahren

Ein Gesetzesantrag des New Yorker Bürgermeisters sieht vor, dass Tabakprodukte erst ab dem Alter von 21 Jahren gekauft werden dürfen. Die meisten Jugendlichen, die gelegentlich zur Zigarette greifen, werden mit rund 20 Jahren zu täglich Rauchenden, lautet die Begründung. Derzeit dürfen Zigaretten in New York ab 18 Jahren gekauft werden, in Österreich ab 16 Jahren. Eine Packung Zigaretten kostet in NY rund 12,50 Dollar.

Wie Alkohol das Gehirn junger Menschen schädigt

Alkohol © ThurnerÜbermäßiger Alkoholkonsum kann die Gehirnentwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen empfindlich stören. Anders als früher angenommen, ist die Gehirnentwicklung nämlich nicht in der Kindheit abgeschlossen, sondern setzt sich bis etwa zum Alter von 25 Jahren fort. Der aktuelle Newsletter des deutschen Internetportals Drugcom beschäftigt sich in einem ausführlichen Artikel mit der Thematik.

Zigaretten nur mehr unter der Ladentheke?

In New York sollen zum Verkauf angebotene Tabakprodukte künftig unter der Theke oder hinter Vorhängen aufbewahrt werden. In einer Pressemitteilung begrüßt VIVID diese Maßnahme im Sinne der Prävention. Stellungnahme (PDF)