Nichtraucherschutz

Nichtraucherschutz ist der Schutz von nichtrauchenden Personen vor den Einwirkungen des Passivrauchs. Giftigen Substanzen im Passivrauch können schwere gesundheitliche Folgen hervorrufen.

Schutz vor Passivrauch

Unter Passivrauchen versteht man das Einatmen von Tabakrauch, der von einer anderen Person „verursacht“ wurde. Dazu zählt sowohl jener Rauch, den die rauchende Person ausatmet (Hauptstromrauch), als auch jener Rauch, der durch die brennende Zigarette selbst entsteht (Nebenstromrauch).

Die giftigen Substanzen im Passivrauch können schwere gesundheitliche Folgen hervorrufen. Daneben stellt auch der durch das Rauchen verursachte Feinstaub ein weiteres gesundheitliches Risiko dar. So können in Innenräumen, wie Wohnungen, Restaurants, Bars, Cafés etc. die Feinstaubwerte um das 10- bis 20-fache höher liegen als der im Freien erlaubte Grenzwert.

 

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