Suchtvorbeugung im Gesundheitswesen

Ärzt*innen, Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, Hebammen, Physiotherapeut*innen etc. haben in Gesundheitsfragen Autorität und können dadurch suchtpräventiv viel bewirken.

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Rauchen schadet der Gesundheit

Jeder Gesundheitsberuf ist mit den Folgen des Tabak- und Nikotinkonsums konfrontiert. Denn Rauchen erhöht die Infektionsgefahr, verzögert die Wundheilung und kann in jedem Organ des Körpers Schäden anrichten. Wir kennen die Motive für den Konsum von Tabak und Nikotin und auch die Motive für das Aufhören. Wir wissen, was Rauchende vom Aufhören abhält und was sie dazu motivieren kann.

Unsere Weiterbildungen richten sich an Ausbildungseinrichtungen zukünftiger Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens,  niedergelassene Ärzt*innen und Krankenhäuser.

Ausbildungseinrichtungen für Gesundheitsberufe

Wir bieten Ausbildungseinrichtungen zukünftiger Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens tabakpräventive Weiterbildungen (von der motivierenden Ansprache zum Rauchstopp bis zur  Präventivmaßnahme).

Niedergelassene Ärzt*innen

Ärzt*innen erfahren, wie sie ihre Patient*innen auf Basis aktueller Literatur, internationaler Leitlinien und bewährter psychologischer Kommunikationsmethoden zum Rauchstopp motivieren können.

Rauchfreies Krankenhaus

Wir begleiten steirische Krankenhäuser, die sich als „Rauchfreies Krankenhaus“ zertifizieren lassen wollen. Das Zertifikat kann in Bronze, Silber oder Gold erworben werden.

Individuell und praxisnah

Alle Weiterbildungsangebote sind individuell auf die jeweilige Zielgruppe bzw. Fachrichtung abgestimmt. Die Inhalte sind topaktuell und lassen sich in der Praxis gut umsetzen.