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Seminare

Die Seminare für PädagogInnen bieten umfassende Einblicke in die Grundlagen der schulischen Suchtprävention. Zudem wird in den vier Stunden inhaltlich und methodisch zu den ausgewählten Spezialthemen gearbeitet, sowie ein Einblick in die Bedeutung der Lebenskompetenzförderung gegeben.

Ein weiterer Fokus der Seminare liegt auf der praktischen Umsetzung suchtpräventiver Maßnahmen in Volksschulen, Kinderhorten und Einrichtungen der Nachmittagsbetreuung.

Folgende Seminare bieten wir Ihnen an:

Zu dick, zu dünn oder gerade richtig?
Prävention von Essstörungen
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Die natürlichste Sache der Welt ist zum Problemfall geworden. Kinder essen zu viel, zu wenig, zu schnell, zu ungesund oder zu gesundheitsfanatisch. Manche lernen, dass man Essen anstelle von Zuwendung bekommt oder auch, dass man mit Verweigerung Aufmerksamkeit erregen kann.
In diesem Seminar geht es darum, wie man Kindern im Volksschulalltag dabei unterstützen kann, Schutzfaktoren aufzubauen und die Entwicklung eines positiven Körperbildes zu begünstigen.

Inhalte:

  • Grundlagen der Suchtprävention
  • Problematischem Essverhalten und Essstörungen vorbeugen
  • Einfluss der Medien und der Rollenerwartungen auf das Körperbild
  • Einblicke in die Bedeutung der Lebenskompetenzförderung

Warum Rauchen (k)ein Thema sein sollte
Tabakprävention in der Kindheit
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Erfolgreiche Tabakprävention beginnt schon in der Kindheit. In diesem Seminar lernen TeilnehmerInnen die psychoaktive Substanz Nikotin, geläufige verwandte Produkte und deren spezielle Risikofaktoren näher kennen. Aufgezeigt werden Möglichkeiten der strukturellen Vorbeugung, sowie der methodischen und inhaltlichen Arbeit mit Kindern zum Thema. Ein Fokus wird zudem auf die Wichtigkeit der Lebenskompetenzförderung in der Kindheit gelegt.

Inhalte:

  • Grundlagen der Suchtprävention
  • Wissensvermittlung über Tabak und verwandte Produkte
  • Strukturelle Möglichkeiten der Tabakprävention
  • Einblicke in die Bedeutung der Lebenskompetenzförderung

Fernsehen, Internet, Handy und Co.
Suchtprävention im Umgang mit Medien
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Kinder wachsen heute ganz selbstverständlich mit unterschiedlichen Medien auf. Diese bieten viele Möglichkeiten der Nutzung, bergen aber auch Risiken und Gefahren, vor allem dann, wenn sie als Ablenkung von Problemen genutzt werden.
Im Seminar werden Einflüsse von Medien besprochen, daraus resultierende pädagogische Herausforderungen bearbeitet und konkrete Handlungsalternativen erstellt. Zudem werden Möglichkeiten zur Förderung der Medienkompetenz, also jener Fähigkeit, die es Kindern ermöglicht, selbstbestimmt, kreativ und sozial verantwortlich mit Medien umzugehen, vorgestellt.

Inhalte:

  • Grundlagen der Suchtprävention
  • Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen, Faszination des Fernsehens und anderer Medien
  • Spezifische Schutz- und Risikofaktoren im Hinblick auf Medienkonsum
  • Fördermöglichkeiten im Hinblick auf Medienkompetenz
  • Einblicke in die Bedeutung der Lebenskompetenzförderung

Gefühlsachterbahn
Was Kinder aus suchtbelasteten Familien brauchen
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Ist ein Familienmitglied von Sucht betroffen, belastet das die ganze Familie und insbesondere die Kinder. Nicht wenige von ihnen werden später selbst süchtig, weil über Sucht selten offen gesprochen wird und Kinder die Schuld für Konflikte oft bei sich selbst suchen. Pädagoginnen und Pädagogen können als Vertrauenspersonen für diese Kinder eine wertvolle Stütze sein.

Inhalte:

  • Grundlagen der Suchtprävention
  • Elterliche Suchterkrankung und Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung
  • Erarbeitung von Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten
  • Einblicke in die Bedeutung der Lebenskompetenzförderung

Zielgruppe:
Pädagoginnen und Pädagogen an Volksschulen und Horten
Pädagogische Fachkräfte in der Nachmittagsbetreuung

Dauer:
vier Stunden

Termine:
nach Vereinbarung
Kosten:
kostenlos
TeilnehmerInnenzahl:
mind. 10, max 25 Personen

Gerne können die Seminare auch als schulinterne oder schulübergreifende LehrerInnen-Fortbildung angefragt werden.

Infoblatt Seminare für Pädagoginnen und Pädagogen der Volkschule (PDF)

Anmeldung und weitere Informationen:
VIVID - Fachstelle für Suchtprävention
T 0316 / 82 33 00
E info@vivid.at