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Rauchen weltweit

Weltweit ist Tabakkonsum laut WHO die führende Ursache von vermeidbaren Todesfällen. Jährlich sterben rund sechs bis sieben Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Dies betrifft vor allem einkommensschwache Staaten. Wenn der derzeitige Trend anhält, sterben im Jahr 2030 rund acht Millionen Menschen aufgrund von Tabakkonsum.

Am meisten rauchende Männer gab es 2009 in der westlichen Pazifikregion. Hier konsumierten 51 Prozent der männlichen Bevölkerung über 15 Jahre Tabak. Mit einem Raucheranteil von 22 Prozent ist Europa die Region mit den meisten rauchenden Frauen.

Immer mehr Staaten folgen dem Trend, Rauchverbote zu erlassen. Ein Überblick über die internationale Gesetzgebung und die Rauchverbote weltweit bestätigt den internationalen Trend zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung.

 

113 Organisationen gegen Philip Morris

(20.9.2017)

Weltweit taten sich 113 Organisationen zu einer Aktion gegen den Tabakkonzern Philip Morris International (PMI) zusammen. Gemeinsam forderten sie PMI auf, keine Zigaretten mehr zu produzieren und zu vermarkten. Denn PMI hatte mehrmals öffentlich bekannt, das Geschäft mit Zigaretten einzustellen, sollte sich herausstellen, dass es der Gesundheit schadet. Rauchen ist die weltweit führende Ursache von vermeidbaren Todesfällen. Im Mai hatte ein Gutachten festgestellt, dass PMI gegen das Menschenrecht auf Gesundheit verstößt. Unter den unterzeichnenden Organisationen waren auch Action on Smoking and Health (US), unfairtobacco (D), African Tobacco Control Alliance, InterAmerican Heart Foundation und The Australian Council on Smoking and Health.

Mehr: Pressemitteilung von unfairtobacco

 

Tabak widerspricht Menschenrechten

(18.9.2017)

Tabakkonzern "Philip Morris International" (PMI) hatte das dänische Institut für Menschenrechte (DHIR) mit einer Studie beauftragt. Diese sollte zeigen, wie gut sich der Tabakkonzern um die Menschenrechte kümmert. Doch statt vermarktbarer Ergebnisse kam ein PR-Desaster heraus: PMI kann die Menschenrechtsnormen der UNO niemals befolgen, wenn es weiterhin Tabakprodukte verkauft und vermarktet, stellte das DHIR fest. Denn die Herstellung von Vermarktung von Tabakprodukten widerspreche grundsätzlich dem Menschenrecht auf Gesundheit.

Mehr: www.buzzfeed.com, www.unfairtobacco.org