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VIVID aktuell

Wie viel ist zu viel? Dialogwoche Alkohol geht online

Die 3. Österreichische Dialogwoche Alkohol macht von 17. bis 23. Mai 2021 Alkohol erneut eine Woche lang zum Thema. Gerade in außergewöhnlichen und herausfordernden Zeiten wie diesen ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol besonders wichtig. Die Dialogwoche lädt zum offenen Gespräch, will sachlich informieren, sensibilisieren und dazu anregen, über das eigene Konsumverhalten nachzudenken: Wie viel Alkohol trinke ich und ab wann ist es zu viel?

Aus aktuellem Anlass finden alle Veranstaltungen ausschließlich online statt. Die Anmeldung ist bereits geöffnet! Zusätzlich zu den Online-Live-Events im Zuge der Dialogwoche bietet die Website zahlreiche Informationen, Features und Tools rund um das Thema Alkohol. Details unter: www.dialogwoche-alkohol.at


Stellungnahme: E-Zigaretten als "Suchtmittel"

Foto © Adobe StockDie Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) veröffentlichte ihre lang erwartete Stellungnahme zu E-Zigaretten. Die DHS sieht die E-Zigaretten "eindeutig als Suchtmittel". Derzeit sei durch sie kein positiver Effekt auf die Gesamtbevölkerung zu erwarten, weshalb vor einer Bewerbung gewarnt wird. Nichtrauchende können durch sie süchtig werden. Auch aktuelle Leitlinien zur Entwöhnung raten von E-Zigaretten ab. Mehr

Digitaler Klassenbesuch zum Thema Medien

Medienkompetenz © VS Vasoldsberg

VIVID startete das Schulprojekt "Medienkompetenz – Chancen und Risiken neuer Medien für Kinder" in der Volksschule Vasoldsberg mit einem interaktiven Online-Workshop. Im Zuge des Projekts wird das Thema klassenintern erarbeitet. Um den Schüler*innen möglichst früh einen kompetenten und kritischen Umgang mit den neuen Medien zu vermitteln, werden neben den Lehrer*innen auch die Eltern miteingebunden. Mehr


Snus und Nikotinbeutel

Nikotinbeutel, Foto: © Adobe StockSnus und Nikotinbeutel sind zwei unterschiedliche Nikotinprodukte. Beide werden über die Mundschleimhaut konsumiert. Sie sind keine harmlosen Lifestyle-Produkte, sondern können abhängig von Nikotin machen. Beim Aufhören hilft das Rauchfrei Telefon (0800 / 810 013). VIVID - Fachstelle für Suchtprävention hat die wichtigsten Informationen zu diesen Produkten zusammengefasst. Mehr

Danke fürs Durchhalten!

Die Volkshilfe Steiermark bedankt sich bei VIVID für den Einsatz und das Durchhaltevermögen in herausfordernden Zeiten wie diesen mit einem Blumenstrauß und etwas Süßem. Geschäftsführerin Claudia Kahr und zwei Mitarbeiter*innen nahmen das Dankeschön stellvertretend für das gesamte Team mit großer Freude entgegen.


Suchtprävention in Zeiten einer Pandemie

Suchtvorbeugung lebt von der Begegnung. Was trotz Corona-Maßnahmen wie Lockdown, Homeoffice und Abstandsregeln alles möglich ist, was hinter den Kulissen der Fachstelle passiert und welche Auswirkungen die Krise auf das Konsum- und Suchtverhalten hat, erfahren Sie in unserem Jahresrückblick: VIVID-Information 2020.


Nikotin fördert Thrombosen

Foto © Adobe StockDurch die Impfungen gegen Corona wird viel über Thrombosen geredet. Rauchen fördert die Entwicklung von Thrombosen. Denn Nikotin verengt die Blutgefäße. Das erhöht Blutdruck, Herzfrequenz und Gerinnung. Fast neun Prozent aller Thrombosen sind durch das Rauchen verursacht. Je mehr geraucht wird, desto höher das Risiko. Besonders fatal: die Kombination mit anderen Risikofaktoren. Mehr


LKH Graz ist "Rauchfreies Krankenhaus in Silber"

Foto@Adobe StockDas LKH - Universitätsklinikum Graz ist weiterhin "Rauchfreies Krankenhaus in Silber". Diese aktuell von einer Kommission bestätigte Re-Zertifizierung ist international standardisiert und folgt strengen Richtlinien. Dass es das LKH - Universtiätsklinikum wieder geschafft hat, bestätigt das große Engagement des zweitgrößten Krankenhauses Österreichs gegen Tabak und Nikotin. Wir gratulieren sehr herzlich! Mehr: Rauchfreie Krankenhäuser

Neue Leitlinien der Tabakentwöhnung

© Adobe StockDie meisten Menschen, die rauchen, wollen eigentlich aufhören. Die aktuelle „Leitlinie Tabakentwöhnung“ fasst zusammen, was beim Rauchstopp hilft und was eher nicht. Basis der Empfehlungen ist die gesamte wissenschaftliche Literatur zum Theme Entwöhnung. Nicht empfohlen wird darin die E-Zigarette. Mehr: Leitlinien der Tabakentwöhnung


Veranstaltungen derzeit nur online möglich

Da wir aufgrund der aktuellen COVID-19-Verordnung keine Präsenzveranstaltungen durchführen können, sind unsere Angebote derzeit nur online verfügbar.

Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Details telefonisch (0316 / 82 33 00) oder per E-Mail (info@vivid.at). Vielen Dank!


Jeder Fünfte raucht täglich

iStock_© slobo _HP.jpgRund 21 Prozent rauchen täglich, rund 6 Prozent gelegentlich. Den höchsten Anteil von täglich Rauchenden gibt es im mittleren Erwachsenenalter, und die E-Zigarette wird vor allem von jungen Männern konsumiert. Das und viel mehr zeigen die Ergebnisse der Gesundheitsbefragung der Statistik Austria. Mehr: Daten zum Rauchen in Österreich

Vorübergehend keine Öffnungszeiten

Aufgrund der aktuellen Situation sind wir im Moment ausschließlich telefonisch erreichbar:
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In dringenden Fällen kann ein persönlicher Termin unter Einhaltung der Hygienerichtlinien vereinbart werden. Ihr VIVID – Team


E-Zigaretten bringen keinen Vorteil bei Entwöhnung

© Anyka - Fotolia.comBisher wurde für E-Zigaretten die Zulassung zur Entwöhnung noch nicht beantragt. Aber sie werden als solche vermarktet. Viele Rauchende hoffen, durch die E-Zigarette von ihrer Sucht wegzukommen. Aktuelle Studien dämpfen diese Hoffnung nun: Wer auf E-Zigarette umsteigt, bleibt mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit weiterhin abhängig von Nikotin. Mehr: E-Zigaretten & Entwöhnung

Suchtvorbeugung in ganz Österreich

© FotoliaJedes Bundesland Österreichs hat eine Fachstelle für Suchtprävention. Die Fachstellen für Suchtprävention unterstützen Menschen und Institutionen bei der Vorbeugung von Sucht. Sie bieten Aus- und Weiterbildungen an. Sie erstellen Infomaterialien. Sie beraten verschiedene Settings wie Familie, Schule, Kindergarten und außerschulische Jugendarbeit. Ein Grundsatz lautet: Suchtprävention beginnt im Kindesalter. Informationen und Kontaktdaten über die neun österreichischen Fachstellen für Suchtprävention: www.suchtvorbeugung.net

Alkohol ist auch in Krisenzeiten kein Problemlöser

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Wer Alkohol trinkt, um Probleme oder Stress zu lindern, kann schnell in einen Teufelskreis geraten. So gehen Sie mit Alkohol verantwortungsbewusst um. (>>> Mehr lesen).


VIVID bekommt WHO-Preis

WHO-Award an VIVID_29.05.2020_Foto_©_Dunker_BKAVIVID wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem "World No Tobacco Day Award 2020" ausgezeichnet. Der Preis gilt der jahrzehntelangen Arbeit von VIVID in der Tabakprävention. Wir freuen uns außerordentlich! Es ist das erste Mal, dass der WHO-Preis an eine österreichische Einrichtung geht. >>> Was der WHO-Preis ist und warum VIVID ihn bekam >>> Fotos von der Preisverleihung durch Minister Anschober >>> Was der Preis mit Olympia zu tun hat


Im Alltag verantwortungsvoll mit Medien umgehen

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Unser Leben hat sich durch das Coronavirus von heute auf morgen stark verändert und stellt uns vor eine Vielzahl neuer Herausforderungen. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Mit folgenden präventiven Tipps und Informationen wollen wir Sie dabei unterstützen, Ihren Alltag bestmöglich zu meistern (>>> Mehr lesen).


COVID-19: Rauchen begünstigt schweren Verlauf

© iStockRauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein schwaches Immunsystem. Auch für das Corona-Virus scheint der Zusammenhang mit dem Rauchen hoch relevant zu sein. Wer raucht, hat ein zwei- bis14-fach erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19, wie erste Studien aus China zeigen. Die WHO warnt indes, dass Rauchende allein durch den oftmaligen Hand-Mund-Kontakt ein deutlich erhöhtes Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren. Das deutsche Robert Koch-Institut stuft deshalb Raucher offiziell als "Risikogruppe für schweren Verlauf von COVID-19" ein. Das gilt auch für E-Zigaretten (>>> Mehr lesen).


Die neue "VIVID Information" ist da

Die "VIVID Information 2019" widmet sich dem sogenannten "MuliplikatorInnen-Ansatz", der es VIVID ermöglicht, suchtpräventives Wissen zu vervielfachen. Da Kinder und Jugendliche in der Suchtprävention die Hauptzielgruppe repräsentieren, gilt es, ihre wichtigsten Bezugspersonen (Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen, LehrerInnen, Eltern, etc.) entsprechend zu schulen. Wie das genau funktioniert, welche Maßnahmen sich bereits bewährt haben und was unsere MultiplikatorInnen dazu sagen, erfahren Sie in der VIVID Information 2019!


Tipps zur Mediennutzung im Familienalltag

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Durch die Corona-Pandemie sind insbesondere Familien mit Kindern stark gefordert, ihren Alltag neu zu organisieren und zu gestalten. Home-Office, weniger Kinderbetreuung und weniger soziale Kontakte führen zu neuen Herausforderungen. Erfahren Sie, worauf Eltern bei der Mediennutzung achten sollen (>>> Mehr lesen).


Zweite "Dialogwoche Alkohol"

©Dialogwoche AlkoholNach der sehr erfolgreichen Premiere zwei Jahre zuvor machte die Dialogwoche Alkohol verantwortungsvollen Alkoholkonsum auch 2019 wieder österreichweit zum Thema. Unter dem Motto „Wie viel ist zu viel?“ wurde vom 20. bis 26. Mai 2019 in zahlreichen Veranstaltungen, Diskussionen, Vorträgen und Workshops sachlich und offen über Alkohol gesprochen und über seine Wirkung und Risiken informiert, und das in ganz Österreich.

Nähere Infos unter www.dialogwoche-alkohol.at


Ex-Rauchende erzählen, warum sie aufgehört haben

Rauchen passt nicht mehr zu mir@VIVID27 Prozent der Steirerinnen und Steirer haben früher täglich geraucht, haben aber aufgehört. Anlässlich des Weltnichtrauchertags startete in der Steiermark eine Aktion mit Ex-Rauchenden: Echte Ex-Rauchende sind Vorbilder für jene, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Auf Plakaten verraten sie, warum sie aufgehört haben. Rauchstopp-Geschichten: www.passt-nicht-mehr.at, Hilfe beim Aufhören: www.oegk.at, www.rauchfrei.at


Hanf-Shops in Graz boomen

CBD-Produkte boomen © iStockDie Kleine Zeitung berichtete über den Boom legaler Hanf-Shops in Graz und fragte auch bei VIVID nach. Neben Lokalen und Shops, in denen schon länger legale CBD-Produkte (Cannabidiol) angeboten werden, gibt es nun auch mehrere Automaten im Stadtgebiet. Bei CBD-Produkten liegt der für die psychoaktive Wirkung verantwortliche THC-Gehalt unter 0,3 Prozent. Die Wirkung von CBD ist noch  nicht  hinreichend  erforscht.

Glas Rotwein: Nützt dem Wohlbefinden, aber nicht der (Herz)Gesundheit

©chiyacat_FotoliaSchützt das Achterl Rotwein am Abend tatsächlich gegen Herzerkrankungen? Ist moderater Konsum von Alkohol "gesund"? Dieser Frage geht eine Metaanalyse auf den Grund, die dafür 45 Studien unter die Lupe nahm. Fazit: Moderater Alkoholkonsum hat keinen Nutzen für die Gesundheit des Herzens. Geringe Mengen Alkohol können zwar im Sinn der Lebensqualität gut tun. Man sollte sich davon jedoch keinen Gesundheitseffekt erwarten.


Jugendliche greifen seltener zu Opiaten

Jugendliche rauchen weniger und greifen seltener zu Opiaten © PixabayDer aktuelle Bericht zur Drogensituation (ÖBIG-Bericht) liegt vor, der Standard berichtete. Die Anzahl der Raucherinnen und Raucher liegt weiter über dem europäischen Durchschnitt. Erfreulich ist, dass junge Menschen seltener zur Zigarette aber auch zu Opiaten greifen.

Rauchen begünstigt Hörverlust

Foto: ©iStock_dra_schwartzJedes Organ des Körpers kann durch das Rauchen geschädigt werden. Dass dies auch das Gehör betreffen kann, ergab eine aktuelle japanische Studie. Über 5.000 schwerhörige Menschen wurden hinsichtlich ihres Rauchverhaltens untersucht. Manche von ihnen hörten während des Untersuchungszeitraums zu rauchen auf. Die Studie ergab, dass Rauchen mit einem Risiko eines raschen Hörverlusts einhergeht, und zwar in Abhängigkeit von der Anzahl der gerauchten Zigaretten. Je mehr geraucht wurde, desto höher war das Risiko für Hörverlust. Rauchstopp hingegen verringerte das Risiko für weiteren Hörverlust.


Sucht-Broschüren in leichter Sprache

Broschüren in Leichter Sprache helfen, Fragen zu beantworten © JL GutierrezDie deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat zwei neue Broschüren herausgebracht: "Rauchen ist riskant" (PDF) und "Kiffen ist riskant" (PDF). Das besondere an ihnen ist, dass sie in leichter Sprache verfasst sind. Sie sind also auch für Menschen geeignet, die nicht gut lesen können oder eine andere Muttersprache haben. Auch die Broschüre "Alkohol ist gefährlich" (PDF) ist in leichter Sprache verfasst.

Kaufsüchtige lassen sich selten behandeln

Einkaufen kann süchtig machen © iStockEine aktuelle Studie (PDF) der Arbeiterkammer (AK) zum Thema Kaufsucht sorgt für Diskussionsstoff. Elf Prozent alle ÖsterreicherInnen sind demnach kaufsüchtig, jüngere Menschen und Frauen sind stärker gefährdet. Hilfe suchen jedoch die wenigsten auf. Die Kleine Zeitung und Krone Hit Radio berichtete, VIVID gab im Radio seine Einschätzung zur Thematik.

Ein Tag mit VIVID

VIVID im Austausch © Marija KanizajIn einem Bericht (PDF) im aktuellen "Zwei und Mehr Magazin" kann man dem Team von VIVID einen Tag lang über die Schultern schauen und erlebt die abwechslungsreiche Arbeit der Fachstelle für Suchtprävention. Mit Information, kostenlosen Fortbildungen, Beratung und Hilfe versucht VIVID Menschen für ein suchtfreies Leben zu stärken.

Glücksspiel: Hilfe für Angehörige

Das Frauenservice bietet Angehörigen Hilfe © FrauenserviceDas Frauenservice Graz bietet Angehörigen von glücksspielsüchtigen Menschen unter dem Titel "Trotzdem gesund" ein Entlastungsprogramm an. In einem Zeitraum von drei Monaten werden nicht nur hilfreiche Tipps, Infos und Strategien für einen neuen Umgang mit den Betroffenen vermittelt. Es bleibt auch Zeit für den Erfahrungsaustausch. Das kostenlose Programm (PDF) startet am 11. Oktober 2016.

Rauchstopp senkt Risiko von Operationen

(c) VIVID Rauchen verzögert die Wundheilung nach Operationen und erhöht die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Komplikationen. Davor warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem Newsletter. Eine  Meta-Analyse ergab, dass vor und nach einer Operation jede rauchfreie Woche ein Mehr an Gesundheit bringt. So verringert Rauchfreiheit in den ersten vier postoperativen Wochen die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen um 19 Prozent. Hauptgrund ist die verbesserte Durchblutung zu essentiellen Organen des Körpers. Mehr: Tabak & Postoperative Risiken, Rauchen und Gesundheit

Über Medien reden!

Über Medien reden © VIVIDInternet, Smartphone & Co sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen ist für Eltern eine Herausforderung. Ein guter Umgang mit Medien sollte erlernt werden. Mit der Elternbroschüre „Über Medien reden!“ will VIVID dabei helfen. Neben zehn Tipps gibt es Infos zu wichtigen Themen. Die Broschüre gibt's beim Infomaterial, als Download oder als Online-Version.