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COVID-19 Hygiene- und Verhaltensregeln

VIVID hält sich bei Veranstaltungen an alle aktuell geltenden "COVID-19-Verordnungen". Es kann daher zu kurzfristigen Verschiebungen, Anpassungen der Teilnehmer*innenzahl oder auch zu Durchführungen in einem Online-Format führen.
>>> Alle Hygiene- und Verhaltensregeln

Suchtvorbeugung in ganz Österreich

© FotoliaJedes Bundesland Österreichs hat eine Fachstelle für Suchtprävention. Die Fachstellen für Suchtprävention unterstützen Menschen und Institutionen bei der Vorbeugung von Sucht. Sie bieten Aus- und Weiterbildungen an. Sie erstellen Infomaterialien. Sie beraten verschiedene Settings wie Familie, Schule, Kindergarten und außerschulische Jugendarbeit. Ein Grundsatz lautet: Suchtprävention beginnt im Kindesalter. Informationen und Kontaktdaten über die neun österreichischen Fachstellen für Suchtprävention: www.suchtvorbeugung.net

Alkohol ist auch in Krisenzeiten kein Problemlöser

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Wer Alkohol trinkt, um Probleme oder Stress zu lindern, kann schnell in einen Teufelskreis geraten. So gehen Sie mit Alkohol verantwortungsbewusst um. (>>> Mehr lesen).


VIVID bekommt WHO-Preis

WHO-Award an VIVID_29.05.2020_Foto_©_Dunker_BKAVIVID wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem "World No Tobacco Day Award 2020" ausgezeichnet. Der Preis gilt der jahrzehntelangen Arbeit von VIVID in der Tabakprävention. Wir freuen uns außerordentlich! Es ist das erste Mal, dass der WHO-Preis an eine österreichische Einrichtung geht. >>> Was der WHO-Preis ist und warum VIVID ihn bekam >>> Fotos von der Preisverleihung durch Minister Anschober >>> Was der Preis mit Olympia zu tun hat


Wir sind auch im Sommer für Sie da

Sommeröffnungszeiten © PixabayÜber die Sommermonate, von 13. Juli bis einschließlich 11. September 2020, gelten eingeschränkte Öffnungszeiten! Unsere Fachstelle und -bibliothek haben in dieser Zeit von Montag bis Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr für Sie geöffnet.
Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Sommer! Bleiben Sie gesund und achtsam.


Im Alltag verantwortungsvoll mit Medien umgehen

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Unser Leben hat sich durch das Coronavirus von heute auf morgen stark verändert und stellt uns vor eine Vielzahl neuer Herausforderungen. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Mit folgenden präventiven Tipps und Informationen wollen wir Sie dabei unterstützen, Ihren Alltag bestmöglich zu meistern (>>> Mehr lesen).


COVID-19: Rauchen begünstigt schweren Verlauf

© iStockRauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein schwaches Immunsystem. Auch für das Corona-Virus scheint der Zusammenhang mit dem Rauchen hoch relevant zu sein. Wer raucht, hat ein zwei- bis14-fach erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19, wie erste Studien aus China zeigen. Die WHO warnt indes, dass Rauchende allein durch den oftmaligen Hand-Mund-Kontakt ein deutlich erhöhtes Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren. Das deutsche Robert Koch-Institut stuft deshalb Raucher offiziell als "Risikogruppe für schweren Verlauf von COVID-19" ein. Das gilt auch für E-Zigaretten (>>> Mehr lesen).


Die neue "VIVID Information" ist da

Die "VIVID Information 2019" widmet sich dem sogenannten "MuliplikatorInnen-Ansatz", der es VIVID ermöglicht, suchtpräventives Wissen zu vervielfachen. Da Kinder und Jugendliche in der Suchtprävention die Hauptzielgruppe repräsentieren, gilt es, ihre wichtigsten Bezugspersonen (Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen, LehrerInnen, Eltern, etc.) entsprechend zu schulen. Wie das genau funktioniert, welche Maßnahmen sich bereits bewährt haben und was unsere MultiplikatorInnen dazu sagen, erfahren Sie in der VIVID Information 2019!


Lock down führte zu weniger Trinken und mehr Rauchen

Alkohol und Tabak © iStockIn Österreich wurde infolge der Corona-Krise während des "Lock downs" weniger Alkohol konsumiert, aber mehr geraucht. Das ergab das "Austria Corona Panel" der Universität Wien, das die Auswirkungen der Ausgangsbeschränkungen auf den Alkohol- und Tabakkonsum unter die Lupe nahm. Wer sich sehr einsam fühlt, trinkt nun durchschnittlich mehr Alkohol. Das Home Office dürfte Unter-40-Jährige zu vermehrtem Rauchen animieren (>>> Mehr lesen ).

Tipps zur Mediennutzung im Familienalltag

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Durch die Corona-Pandemie sind insbesondere Familien mit Kindern stark gefordert, ihren Alltag neu zu organisieren und zu gestalten. Home-Office, weniger Kinderbetreuung und weniger soziale Kontakte führen zu neuen Herausforderungen. Erfahren Sie, worauf Eltern bei der Mediennutzung achten sollen (>>> Mehr lesen).


Mit dem Rauchen aufhören per Telefon

Ausdämpfen©VIVID_SuchtpräventionTelefonische Beratung beim Rauchstopp bietet das Rauchfrei Telefon unter 0800 / 810 013. Profis helfen dabei, das eigene Rauchverhalten gerade in dieser unsicheren, stressigen Zeit kennenzulernen und von der Zigarette loszukommen. Informationen: www.rauchfrei.at. Wegen Corona wurde auch die E-Mai-Beratung ausgebaut: info@rauchfrei.at

Auch die ÖGK bietet wegen Corona für "Rauchfrei in 6 Wochen" ein kontaktloses Alternativprogramm der Tabakentwöhnung: Wer mit dem Rauchen aufhören will, kann sich unter 05 / 0766 15  -1919 (täglich 8 bis 14 Uhr) oder unter rauchstopp@oegk.at melden und wird von einem Rauchstopp-Experten zurückgerufen.


Rauchende sehen Rauchverbot als Selbstschutz

VIVID (c) HummerWas denken Rauchende über das Rauchverbot? Das wollte VIVID – Fachstelle für Suchtprävention kurz vor Einführung der rauchfreien Gastronomie in Österreich wissen. 57,9 Prozent - und damit klar die Mehrheit - befürworteten ein Rauchverbot in allen Innenräumen der Gastronomie. Als Gründe wurden vorwiegend der Schutz Anderer vor Passivrauch, aber auch der Selbstschutz angegeben. Rauchende betonen, das Rauchverbot schütze sie selbst, nicht zu viel zu rauchen. Männer sind skeptischer als Frauen. Details zur Befragung


Zweite "Dialogwoche Alkohol"

©Dialogwoche AlkoholNach der sehr erfolgreichen Premiere zwei Jahre zuvor machte die Dialogwoche Alkohol verantwortungsvollen Alkoholkonsum auch 2019 wieder österreichweit zum Thema. Unter dem Motto „Wie viel ist zu viel?“ wurde vom 20. bis 26. Mai 2019 in zahlreichen Veranstaltungen, Diskussionen, Vorträgen und Workshops sachlich und offen über Alkohol gesprochen und über seine Wirkung und Risiken informiert, und das in ganz Österreich.

Nähere Infos unter www.dialogwoche-alkohol.at


Ex-Rauchende erzählen, warum sie aufgehört haben

Rauchen passt nicht mehr zu mir@VIVID27 Prozent der Steirerinnen und Steirer haben früher täglich geraucht, haben aber aufgehört. Anlässlich des Weltnichtrauchertags startete in der Steiermark eine Aktion mit Ex-Rauchenden: Echte Ex-Rauchende sind Vorbilder für jene, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Auf Plakaten verraten sie, warum sie aufgehört haben. Rauchstopp-Geschichten: www.passt-nicht-mehr.at, Hilfe beim Aufhören: www.oegk.at, www.rauchfrei.at


Buch "Ausgeraucht" hilft beim Aufhören

Sander_Ruprechter-1_Buch-Entwöhnung-2019_Website.jpg Über ein außergewöhnliches Buch können sich Steirerinnen und Steirer freuen: Mit Roman Sander und Petra Ruprechter-Grofe geben zwei langjährige Trainer von "Rauchfrei in 6 Wochen" ihre Erfahrungen und ihr Wissen zum Rauchstopp weiter. "Ausgeraucht - Mein neues Leben ohne Zigarette" erschien 2019 im Leykam-Verlag. Auf 156 fassen die beiden Psychologen zusammen, was Rauchenden beim Aufhören helfen kann. Zur Sprache kommen Tipps zur Vorbereitung des Rauchstopps ebenso wie Entzugserscheinungen, Rückfallprophylaxe und das Thema Gewichtszunahme.

Hanf-Shops in Graz boomen

CBD-Produkte boomen © iStockDie Kleine Zeitung berichtete über den Boom legaler Hanf-Shops in Graz und fragte auch bei VIVID nach. Neben Lokalen und Shops, in denen schon länger legale CBD-Produkte (Cannabidiol) angeboten werden, gibt es nun auch mehrere Automaten im Stadtgebiet. Bei CBD-Produkten liegt der für die psychoaktive Wirkung verantwortliche THC-Gehalt unter 0,3 Prozent. Die Wirkung von CBD ist noch  nicht  hinreichend  erforscht.

Glas Rotwein: Nützt dem Wohlbefinden, aber nicht der (Herz)Gesundheit

©chiyacat_FotoliaSchützt das Achterl Rotwein am Abend tatsächlich gegen Herzerkrankungen? Ist moderater Konsum von Alkohol "gesund"? Dieser Frage geht eine Metaanalyse auf den Grund, die dafür 45 Studien unter die Lupe nahm. Fazit: Moderater Alkoholkonsum hat keinen Nutzen für die Gesundheit des Herzens. Geringe Mengen Alkohol können zwar im Sinn der Lebensqualität gut tun. Man sollte sich davon jedoch keinen Gesundheitseffekt erwarten.


Jugendliche greifen seltener zu Opiaten

Jugendliche rauchen weniger und greifen seltener zu Opiaten © PixabayDer aktuelle Bericht zur Drogensituation (ÖBIG-Bericht) liegt vor, der Standard berichtete. Die Anzahl der Raucherinnen und Raucher liegt weiter über dem europäischen Durchschnitt. Erfreulich ist, dass junge Menschen seltener zur Zigarette aber auch zu Opiaten greifen.

Rauchen begünstigt Hörverlust

Foto: ©iStock_dra_schwartzJedes Organ des Körpers kann durch das Rauchen geschädigt werden. Dass dies auch das Gehör betreffen kann, ergab eine aktuelle japanische Studie. Über 5.000 schwerhörige Menschen wurden hinsichtlich ihres Rauchverhaltens untersucht. Manche von ihnen hörten während des Untersuchungszeitraums zu rauchen auf. Die Studie ergab, dass Rauchen mit einem Risiko eines raschen Hörverlusts einhergeht, und zwar in Abhängigkeit von der Anzahl der gerauchten Zigaretten. Je mehr geraucht wurde, desto höher war das Risiko für Hörverlust. Rauchstopp hingegen verringerte das Risiko für weiteren Hörverlust.


Sucht-Broschüren in leichter Sprache

Broschüren in Leichter Sprache helfen, Fragen zu beantworten © JL GutierrezDie deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat zwei neue Broschüren herausgebracht: "Rauchen ist riskant" (PDF) und "Kiffen ist riskant" (PDF). Das besondere an ihnen ist, dass sie in leichter Sprache verfasst sind. Sie sind also auch für Menschen geeignet, die nicht gut lesen können oder eine andere Muttersprache haben. Auch die Broschüre "Alkohol ist gefährlich" (PDF) ist in leichter Sprache verfasst.

Kaufsüchtige lassen sich selten behandeln

Einkaufen kann süchtig machen © iStockEine aktuelle Studie (PDF) der Arbeiterkammer (AK) zum Thema Kaufsucht sorgt für Diskussionsstoff. Elf Prozent alle ÖsterreicherInnen sind demnach kaufsüchtig, jüngere Menschen und Frauen sind stärker gefährdet. Hilfe suchen jedoch die wenigsten auf. Die Kleine Zeitung und Krone Hit Radio berichtete, VIVID gab im Radio seine Einschätzung zur Thematik.

Ein Tag mit VIVID

VIVID im Austausch © Marija KanizajIn einem Bericht (PDF) im aktuellen "Zwei und Mehr Magazin" kann man dem Team von VIVID einen Tag lang über die Schultern schauen und erlebt die abwechslungsreiche Arbeit der Fachstelle für Suchtprävention. Mit Information, kostenlosen Fortbildungen, Beratung und Hilfe versucht VIVID Menschen für ein suchtfreies Leben zu stärken.

Glücksspiel: Hilfe für Angehörige

Das Frauenservice bietet Angehörigen Hilfe © FrauenserviceDas Frauenservice Graz bietet Angehörigen von glücksspielsüchtigen Menschen unter dem Titel "Trotzdem gesund" ein Entlastungsprogramm an. In einem Zeitraum von drei Monaten werden nicht nur hilfreiche Tipps, Infos und Strategien für einen neuen Umgang mit den Betroffenen vermittelt. Es bleibt auch Zeit für den Erfahrungsaustausch. Das kostenlose Programm (PDF) startet am 11. Oktober 2016.

Rauchstopp senkt Risiko von Operationen

(c) VIVID Rauchen verzögert die Wundheilung nach Operationen und erhöht die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche Komplikationen. Davor warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem Newsletter. Eine  Meta-Analyse ergab, dass vor und nach einer Operation jede rauchfreie Woche ein Mehr an Gesundheit bringt. So verringert Rauchfreiheit in den ersten vier postoperativen Wochen die Wahrscheinlichkeit für Komplikationen um 19 Prozent. Hauptgrund ist die verbesserte Durchblutung zu essentiellen Organen des Körpers. Mehr: Tabak & Postoperative Risiken, Rauchen und Gesundheit

Über Medien reden!

Über Medien reden © VIVIDInternet, Smartphone & Co sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen ist für Eltern eine Herausforderung. Ein guter Umgang mit Medien sollte erlernt werden. Mit der Elternbroschüre „Über Medien reden!“ will VIVID dabei helfen. Neben zehn Tipps gibt es Infos zu wichtigen Themen. Die Broschüre gibt's beim Infomaterial, als Download oder als Online-Version.