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VIVID aktuell

Frühjahr 2017
Loslassen und Halt geben

Im Gespräch bleiben ist wichtig © iStock HaburMöchten Sie erfahren, wie Sie wieder mit Ihrem pubertierenden Kind ins Gespräch kommen können? Dann melden Sie sich jetzt an für die Eltern-Gesprächsrunden „Was geht ab?“ im Frühjahr 2017. Die Pubertät der Kinder stellt Eltern vor große Herausforderungen: Sie sollen gleichzeitig loslassen und Halt geben. Wie das gelingen kann, erfahren Sie in ungezwungener Atmosphäre.

Rauchverbot bis 18 Jahre

Rauchen erst ab 18? © iStock RosengaardTabak ist ein besonders gefährlicher Stoff. Um dieser Gefährdung gerecht zu werden, begrüßt VIVID ein Rauchverbot bis 18 Jahre und ein Verkaufsverbot an Unter-18-Jährige. Jugendschutz drückt aus, in welchen Bereichen eine Gesellschaft Jugendliche als besonders schützenswert sieht. Österreich würde damit  internationales Niveau erreichen: Bereits 25 EU-Staaten erlauben Tabak erst ab 18. Mehr: Jugendschutz & Tabak


Rauchfrei im neuen Jahr

Hilfe beim Aufhören © Fotolia„Ich höre auf zu rauchen“ ist ein beliebter Vorsatz für das neue Jahr. Aber nicht jeder schafft das alleine. In der Steiermark gibt es daher viel Unterstützung: Neben telefonischer Beratung am österreichweiten Rauchfrei Telefon (T 0800 / 810 013) werden Gruppenseminare "Rauchfrei in 6 Wochen" (STGKK, raucherhelpline@stgkk.at) angeboten. Lesen Sie mehr über das Thema Tabakentwöhnung.

Die Schule mit dem "plus"

© NMS GrafendorfNMS Grafendorf geht einen wichtigen Schritt und ist nun plus - Schwerpunktschule. Das plus - Präventionsprogramm unterstützt SchülerInnen bei der Entwicklung kognitiver, sozialer und emotionaler Kompetenzen und entlastet Lehrpersonen durch vorbereitete Einheiten. Die Kleine Zeitung war bei einer plus-Stunde dabei und gibt einen Einblick.

Alkohol: Ziel ist verantwortungsvoller Umgang

ARGE Tagung Brennpunkt Alkohol © iStockDrei Tage lang wurde in Stainz im Rahmen der österreichweiten Tagung der Fachstellen für Suchtprävention über das Thema "Alkohol" gesprochen. Im Fokus stand der verantwortungsvolle Umgang. Um diesen zu fördern, wurden 20 Handlungsempfehlungen (PDF) präsentiert. Viele Medien berichteten, klicken Sie sich durch die Fotos.


Studie: Mehr Jugendliche abstinent

Immer mehr SchülerInnen leben abstinent © pixabayAuch wenn österreichische Jugendlichen, was Alkohol und Tabak betrifft, europaweit im Spitzenfeld liegen: Die Zahl jener, die auf Zigaretten und Alkohol verzichten, ist im Steigen begriffen. Dies ist ein Ergebnis der ESPAD (European School Survey Project on Alcohol and other Drugs) Studie 2015, an der auch 15- bis 16-jährige österreichische SchülerInnen teilnahmen. Die Studie finden Sie im Wissensbereich.

Glücksspiel: Hilfe für Angehörige

Das Frauenservice bietet Angehörigen Hilfe © FrauenserviceDas Frauenservice Graz bietet Angehörigen von glücksspielsüchtigen Menschen unter dem Titel "Trotzdem gesund" ein Entlastungsprogramm an. In einem Zeitraum von drei Monaten werden nicht nur hilfreiche Tipps, Infos und Strategien für einen neuen Umgang mit den Betroffenen vermittelt. Es bleibt auch Zeit für den Erfahrungsaustausch. Das kostenlose Programm (PDF) startet am 11. Oktober 2016.

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Fortbildungen für Lehrkräfte an der PH

Fortbildungen für Lehrpersonen © Yuri Arcurs FotoliaIm Wintersemester 2016/2017 bietet VIVID drei ganztägige Seminare zum Thema Suchtprävention im Schulsetting für Lehrpersonen an der Pädagogischen Hochschule Steiermark an. Von "Chancen und Grenzen der Suchtvorbeugung in der Schule" bis hin zum Spezialthema "Alkohol und SchülerInnen" reicht der Bogen.  Nähere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung bietet dieses Infoblatt (PDF).

Wertvoller Beitrag für die Suchtvorbeugung

Suchtkoordinator Peter Ederer, VIVID-Geschäftsführerin Claudia Kahr und Gert Weilharter von VIVID bei der Ehrung (v.l.n.r.) © VIVID28 steirische Lehrerinnen und Lehrer wurden von VIVID für ihren suchtvorbeugenden Einsatz geehrt. Vier Jahre lang setzten sie mit ihren Schülerinnen und Schülern "plus - Das Österreichische Präventionsprogramm" um. Die positiven Auswirkungen sind spürbar: Die TeilnehmerInnen rauchen weniger und trinken weniger Alkohol, das Klassenklima und die Schulleistungen verbessern sich. Fotos finden Sie in unserem Archiv.

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Rauchen: Kostenloser Elternvortrag für Schulen

Im Gespräch bleiben ist wichtig © Izabela Habur iStockEltern wollen Kinder, die rauchfrei leben. Was viele aber nicht wissen: Eine ablehnende Haltung dem Rauchen gegenüber ist wichtiger als die Frage, ob die Eltern selbst rauchen oder nicht. VIVID bietet ab Herbst für Schulen ab der 6. Schulstufe kostenlose 30-minütige Elternvorträge an.  Achtung: Das Kontingent ist begrenzt! Alle weiteren Informationen finden Sie im Infoblatt (PDF).


Rätselspaß: Quizz App zum Thema Nichtrauchen

YOLO Quizz App: Spielerisch mehr wissen  © YOLOWer weiß mehr zu den Themen Nichtrauchen und Gesundheit? Mit der YOLO Quizz App, die man kostenlos downloaden kann, wird Wissen zum Spiel. Wer die App auf sein Smartphone installiert, kann Freundinnen und Freunde, aber auch andere SpielerInnen, herausfordern und lernt dabei spannende Fakten rund um das Thema.

Fälle mit K.O.-Tropfen häufen sich

K.O.-Tropfen © Bundesministerium für Bildung und FrauenWie mehrere Zeitungen, darunter die Kleine Zeitung, berichten, gab es im Vorjahr einen Anstieg von Straftaten, bei denen K.O.-Tropfen oder ähnliche Substanzen eine Rolle spielten. Vor allem in Kombination mit Alkohol sind K.O.-Mittel unkalkulierbar und lebensgefährlich. Man sollte Getränke nie offen stehen lassen. Hier die wichtigsten Tipps (PDF). Weitere Informationen gibt's beim Ministerium.

Reden wir darüber!

Im Gespräch bleiben ist besonders wichtig © Habur iStockMiteinander im Gespräch zu bleiben ist die Grundlage einer guten Eltern-Kind-Beziehung. Einfacher gesagt als getan, wenn’s um heikle Themen wie Alkohol oder Rauchen geht! Wie kann es trotzdem gelingen? Für ein erfolgreiches Gespräch sollten Eltern richtig zuhören, die entscheidenden Dinge über sich selbst sagen und die richtigen Fragen stellen. Wie das funktioniert erklärt unser Eltern-Infoblatt „Reden wir darüber!“ (PDF).


Österreichweite Strategie zur Suchtprävention

Die neue Österreichische Suchtpräventionsstrategie © GesundheitsministeriumDie Gesundheitsministerin präsentierte die erste Österreichische Suchtpräventionsstrategie (PDF). Das Papier definiert Ziele und einen Orientierungsrahmen für die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen. Grundlage für die Leitlinien ist eine umfangreiche Delphi-Studie. Mit den Empfehlungen wird auch der Grundsatz "Sucht ist eine Erkrankung" vermittelt. Der Standard berichteten über die neue Strategie.

Wenn Lesen stark macht gegen Sucht

Bilderbücher gibt es in der Fachbibliothek © PixabayBilderbücher können dabei helfen, bei Kindern Lebenskompetenzen zu fördern: Selbstvertrauen, Genussfähigkeit oder Kreativität. Im Rahmen der Fachtagung "Treffpunkt Familie" des Instituts für Suchtprävention in Wien hielt Barbara Meixner von VIVID einen Vortrag zu diesem Thema. Dabei wurden viele Bilderbücher vorgestellt, die in der Bibliothek von VIVID verliehen werden.

Mit dem Rauchen aufhören

Ausdämpfen © VIVIDWer mit dem Rauchen aufhören will, findet zwei Arten von Hilfe: Telefonisch: Österreichisches Rauchfrei Telefon, werktags von 10 bis 18 Uhr T 0800/ 810 013,
I
www.rauchfrei.at
Persönlich: Gruppenkurse "Rauchfrei in 6 Wochen", steiermarkweit, STGKK-RaucherInnen-Helpline: T 0316/ 8035 1919, E raucherhelpline@stgkk.at
I www.stgkk.at/tabakentwoehnung


Alkoholwerbung wirkt bei Jugendlichen

Alkoholwerbung zeigt Wirkung © Chiyacat FotoliaWerbung für Alkohol darf sich in der EU eigentlich nicht an Jugendliche richten. Das funktioniert freilich nicht immer und so stellt sich die Frage: Was bewirkt diese Werbung bei jungen Menschen? Eine deutsche Studie hat dies untersucht. Jugendliche, die viele Alkoholwerbungen gesehen hatten, neigten eher zum Rauschtrinken. Lesen Sie einen ausführlichen Bericht auf drugcom.

Bei Kindern dominiert Fernsehen die Mediennutzung

Fernsehen dominiert bei Kindern, die Bedeutung des Internets wächst aber  © Kzenon FotoliaTrotz der wachsenden Bedeutung des Internets ist das Fernsehen für Kinder das wichtigste Medium. Dies ist eine Erkenntnis aus der KIM-Studie 2014 zum Medienumgang der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland. 61 Prozent wählen das Fernsehen als Medium, auf das sie am wenigsten verzichten können. Nur ein Viertel der Kinder entscheidet sich für Computer und Internet. Die Studie finden Sie auf unserer Website.

Alkoholgesetze haben präventive Wirkung

Alkoholgesetze zeigen Wirkung © Alejandro RiveraSpannendes Ergebnis einer Studie der Uni Zürich: Alkoholgesetze wirken bei jungen Männern, die besonders alkoholgefährdet sind, präventiv. Anders gesagt: Je mehr gesetzliche Maßnahmen zur Alkoholprävention es gibt, desto weniger junge Menschen trinken übermäßig. Dies gilt allerdings nicht für Konsumentinnen und Konsumenten mit einer Tendenz zu risikoreichem Verhalten: Bericht im Standard.

Über Medien reden!

Über Medien reden © VIVIDInternet, Smartphone & Co sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen ist für Eltern eine Herausforderung. Ein guter Umgang mit Medien sollte erlernt werden. Mit der Elternbroschüre „Über Medien reden!“ will VIVID dabei helfen. Neben zehn Tipps gibt es Infos zu wichtigen Themen. Die Broschüre gibt's beim Infomaterial, als Download oder als Online-Version.