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Rauchen begünstigt Corona-Infektion

© Andresr iStock_HP.jpg Rauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit für ein schwaches Immunsystem. Auch für das Corona-Virus scheint der Zusammenhang mit dem Rauchen hoch relevant zu sein. Wer raucht, hat ein zwei bis14 Mal erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19, zeigen erste Studien aus China. Die WHO warnt indes, dass Rauchende allein durch den oftmaligen Hand-Mund-Kontakt ein deutlich erhöhtes Risiko haben, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren.

Mehr: Rauchen führt zu schwereren Verläufen bei COVID-19


Fachbibliothek geschlossen

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Unsere Fachbibliothek hat ab Montag, den 16. März  2020, bis auf Weiteres geschlossen. Die Entlehnfristen verlängern sich automatisch.

Fachberatungen erfolgen derzeit nur telefonisch:
0316 / 82 33 00

Ihr VIVID-Team


Mit dem Rauchen aufhören per Telefon

Ausdämpfen©VIVID_SuchtpräventionTelefonische Beratung beim Rauchstopp bietet das Rauchfrei Telefon unter 0800 / 810 013. Profis helfen dabei, das eigene Rauchverhalten gerade in dieser unsicheren, stressigen Zeit kennenzulernen und von der Zigarette loszukommen. Informationen: www.rauchfrei.at. tWegen Corona wurde auch die E-Mai-Beratung ausgebaut: info@rauchfrei.at

Auch die ÖGK bietet wegen Corona für "Rauchfrei in 6 Wochen" ein kontaktloses Alternativprogramm der Tabakentwöhnung: Wer mit dem Rauchen aufhören will, kann sich unter 05 / 0766 15  -1919 (täglich 8 bis 14 Uhr) oder unter rauchstopp@oegk.at melden und wird von einem Rauchstopp-Experten zurückgerufen.


Tabakkontrolle: Österreich im Mittelfeld Europas

Tobacco Control Scale © iStock

Welchen strukturellen Rahmen setzen Länder, damit Nichtrauchen erleichtert und Rauchen erschwert wird? Diese Frage erforscht seit dem Jahr 2006 die "Tobacco Control Scale". Alle drei Jahre analysiert, ergibt sich ein internationales Ranking. Von Beginn an und ohne Unterbrechung hatte Österreich den letzten Platz Europas, also die schlechteste Tabakkontrolle Europas. Das neue Gesetz jedoch änderte dies: Bei der "Tobacco Control Scale 2019" rückte Österreich ins Mittelfeld vor und hält nun Platz 20 von 36. Mehr: European Tobacco Control Scale


Digitale Medien verantwortungsvoll nutzen

Safer Internet Day © Fotolia

Der weltweite Aktionstag Safer Internet Day fand heuer bereits zum 17. Mal statt, um unter dem Motto „Together for a better internet“ auf den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien aufmerksam  zu machen. Gerade in Zeiten von Smartphone und Social Media ist der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen eine pädagogische Herausforderung. Bei uns erhalten Eltern, Lehrende und Interessierte hilfreiche Tipps für einen kommunikativen, informativen und unterhaltsamen sowie kritischen und gesunden Umgang mit Internet, Fernsehen & Co. Mehr dazu...


Rauchende sehen Rauchverbot als Selbstschutz

Ausdämpfen © VIVIDWas denken Rauchende über das nahende Rauchverbot? Das wollte VIVID – Fachstelle für Suchtprävention wissen. Eine Befragung in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Karl-Franzens-Universität Graz ergab: 57,9 Prozent befürworten ein Rauchverbot in allen Innenräumen der Gastronomie, während sich 42,1 Prozent dagegen aussprechen. Selbst unter Rauchenden ist also die Mehrheit für rauchfreie Gastronomie. 33,1 Prozent sind sogar „uneingeschränkt dafür“. Spannend ist, dass als Gründe vorwiegend der Schutz Anderer vor Passivrauch, aber auch der Selbstschutz angegeben wurde. Rauchende betonen, das Rauchverbot schütze sie selbst, nicht zu viel zu rauchen. Männer sind skeptischer als Frauen. Details zur Befragung


PRÄKOM-Teilnehmer geehrt

© PRÄKOM, VIVIDUnd wieder durfte sich ein Teilnehmer der Seminarreihe PRÄKOM – Präventionskompetenz in Jugendarbeit und Jugendhilfe über das Zertifikat des Gesundheitsressorts des Landes Steiermark und des Gesundheitsfonds Steiermark freuen. Als kleine Anerkennung für die Absolvierung der praxisnahen Fortbildungen wurde zudem ein Büchergutschein überreicht. Wir gratulieren!

Ex-Rauchende als Botschafter des Rauchstopps

Rauchen passt nicht mehr zu mir@VIVID27 Prozent der Steirerinnen und Steirer haben früher täglich geraucht, haben aber aufgehört. Anlässlich des Weltnichtrauchertags startet in der Steiermark eine Aktion mit Ex-Rauchenden: Echte Ex-Rauchende sind Vorbilder für jene, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Auf Plakaten verraten sie, warum sie aufgehört haben. Rauchstopp-Geschichten: www.passt-nicht-mehr.at, Hilfe beim Aufhören: www.stgkk.at, www.rauchfrei.at


Das war die Dialogwoche Alkohol 2019

DWA 2019 Infostand SeiersbergMit bundesweit über 300 Veranstaltungen war die zweite Auflage der Österreichischen Dialogwoche Alkohol ein voller Erfolg. Allein in der Steiermark fanden rund 50 Events statt. Ein Poetry Slam zum Thema Alkohol in den Grazer Minoriten bildete den krönenden Abschluss einer ereignisreichen Woche. Wir möchten uns bei allen Mitwirkenden für das Engagement und die Unterstützung bedanken.
>>> Weitere Informationen


Willkommen in der Dialogwoche Alkohol!

©Dialogwoche AlkoholStartschuss für die 2. Österreichischen Dialogwoche Alkohol! Ab heute steht eine Woche lang in ganz Österreich das offene Gespräch über Alkohol im Mittelpunkt. Wie viel ist zu viel ist und wie lässt sich Alkohol unproblematisch genießen? Diesen und weiteren Fragen rund um das Thema widmet sich die Dialogwoche in mehr als 300 Aktionen und Veranstaltungen in Österreich, mehr als 50 davon allein in der Steiermark. Details unter: www.dialogwoche-alkohol.at


Rauchverbot verhindert tausende Krankheiten

Rauchfreie Gastronomie©VIVID, HummerDas erste Jahr rauchfreier Gastronomie in Österreich hätte 32.370 Aufnahmen in Krankenhäusern verhindern können, wie Gesundheitswissenschaftler mit einer Gesundheitsfolgenabschätzung aufzeigen. Das entspricht 89 Aufnahmen pro Tag. 2015 beschloss das Parlament, dass Österreichs Gastronomie ab Mai 2018 rauchfrei wird. Das Rauchverbot wurde jedoch von den Regierungsparteien gekippt, kurz bevor es in Kraft trat. Gesundheitsfolgenabschätzung "Rauchfreie Gastronomie" (PDF)


Offene Jugendarbeit setzt auf Beziehungsarbeit

© iStock/KatarzynaBialasiewiczIm Rahmen der Österreichischen Dialogwoche Alkohol vom 20. bis 26. Mai macht auch der Steirische Dachverband der Offenen Jugendarbeit Alkohol zum Thema und setzt dabei auf Beziehungsarbeit mit flexiblen und lebensweltorientierten Angeboten. VIVID steht mit fachlichem Feedback und diversen Arbeitsmaterialien hilfreich zur Seite. Weitere Infos finden Sie hier.


Zweite Dialogwoche Alkohol: 20. – 26. Mai 2019

©Dialogwoche AlkoholNach der sehr erfolgreichen Premiere vor zwei Jahren macht die Dialogwoche Alkohol verantwortungsvollen Alkoholkonsum auch heuer wieder österreichweit zum Thema. Unter dem Motto „Wie viel ist zu viel?“ wird vom 20. bis 26. Mai 2019 in zahlreichen Veranstaltungen, Diskussionen, Vorträgen und Workshops sachlich und offen über Alkohol gesprochen und über seine Wirkung und Risiken informiert.

Machen auch Sie mit! Nähere Infos und Anmeldung unter: www.dialogwoche-alkohol.at


Warum passt Rauchen nicht mehr zu Ihnen?

Wieso haben Ex-Rauchende mit dem Rauchen aufgehört? Was war ihr Motiv, ihr persönlicher Grund dafür? Was hat sie am Rauchen gestört? Um diese Fragen dreht sich die VIVID-Aktion "Rauchen passt nicht mehr zu mir". Mehr als 200 Ex-Rauchende haben ihre Erfolgsgeschichten erzählt. Ex-Rauchende können Vorbild sein für die, die auch von der Zigarette loskommen wollen. www.passt-nicht-mehr.at.

Von der Konsumkompetenz über die Risikobalance und dem Rausch zur genussvollen Verkostung

© VIVIDIn den neu adaptierten Räumen des Jugend(kultur)lokals TIMES in  Gleisdorf setzten sich hauptamtliche JugendarbeiterInnen aus  der gesamten Steiermark intensiv mit dem Thema Alkohol in der  offenen Jugendarbeit auseinander. Diese Weiterbildung fand im  Rahmen der Kooperation mit der Initiative des Landes „Weniger  Alkohol – mehr vom Leben“ statt. Neben Begriffsschärfungen und praktischen Methoden wurde im Rahmen einer Bierverkostung, verbunden mit Wissensfragen, das Thema Rausch und Risiko intensiv beleuchtet und die Genussfähigkeit praktisch trainiert. Bilder zu dieser Weiterbildung finden Sie in unserer Galerie.


Rauchverbot an Schulen: Tipps für die Praxis

Änderungen gibt es beim neuen Tabakgesetz © iStock Kent RosengaardSeit 1.7.2018 ist an Österreichs Schulen nicht nur der Innenraum, sondern auch das Freigelände ausnahmslos rauchfrei zu halten. Die Änderung basiert auf einer Novelle des TNRSG. Für eine gelungene Umsetzung in die Praxis stellt VIVID Anregungen zur Verfügung – für Schulen (PDF) und für Jugendeinrichtungen (PDF).


Wirkungsvolle Suchtprävention in Schulen

Die geehrten Lehrerinnen und Lehrer © VIVID24 steirische LehrerInnen wurden von Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner für ihren suchtvorbeugenden Einsatz geehrt. Vier Jahre lang setzten sie „plus – Das österreichische Präventionsprogramm" um. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei von VIVID. Fotos finden Sie im Archiv.


Verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol lohnt sich

Weniger Alkohol - Mehr vom Leben © Gesundheitsfonds SteiermarkIm Rahmen der Initiative "Weniger Alkohol - Mehr vom Leben" können steirische Vereine bis 1. August 2018 um eine Förderung von bis zu 500 Euro ansuchen. Unterstützt werden Aktivitäten, die einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol im alltäglichen Vereinsleben fördern, eine genuss- und maßvolle Festkultur in den Vordergrund stellen und / oder Regeln für den maßvollen Umgang mit Alkohol im Verein schriftlich festhalten.

Wirt fordert mehr alkoholfreie Alternativen

Es muss nicht immer Alkohol sein © iStock Studio Three DotsIn einem Bericht in der Grazer Woche plädiert ein Wirt für ein besseres alkoholfreies Angebot in der Gastronomie. Albert Kriwetz, Chef der Albert Bar in Graz, hatte in der Fastenzeit beim Verzicht auf Alkohol seine liebe Not Alternativen für Wein & Co zu finden. VIVID stärkt dem Wirt den Rücken, die Grazer Woche berichtete.

Hanf-Shops in Graz boomen

CBD-Produkte boomen © iStockDie Kleine Zeitung berichtete über den Boom legaler Hanf-Shops in Graz und fragte auch bei VIVID nach. Neben Lokalen und Shops, in denen schon länger legale CBD-Produkte (Cannabidiol) angeboten werden, gibt es nun auch mehrere Automaten im Stadtgebiet. Bei CBD-Produkten liegt der für die psychoaktive Wirkung verantwortliche THC-Gehalt unter 0,3 Prozent. Die Wirkung von CBD ist noch  nicht  hinreichend  erforscht.

Glas Rotwein: Nützt dem Wohlbefinden, aber nicht der (Herz)Gesundheit

©chiyacat_FotoliaSchützt das Achterl Rotwein am Abend tatsächlich gegen Herzerkrankungen? Ist moderater Konsum von Alkohol "gesund"? Dieser Frage geht eine Metaanalyse auf den Grund, die dafür 45 Studien unter die Lupe nahm. Fazit: Moderater Alkoholkonsum hat keinen Nutzen für die Gesundheit des Herzens. Geringe Mengen Alkohol können zwar im Sinn der Lebensqualität gut tun. Man sollte sich davon jedoch keinen Gesundheitseffekt erwarten.


Jugendliche greifen seltener zu Opiaten

Jugendliche rauchen weniger und greifen seltener zu Opiaten © PixabayDer aktuelle Bericht zur Drogensituation (ÖBIG-Bericht) liegt vor, der Standard berichtete. Die Anzahl der Raucherinnen und Raucher liegt weiter über dem europäischen Durchschnitt. Erfreulich ist, dass junge Menschen seltener zur Zigarette aber auch zu Opiaten greifen.

Sucht-Broschüren in leichter Sprache

Broschüren in Leichter Sprache helfen, Fragen zu beantworten © JL GutierrezDie deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat zwei neue Broschüren herausgebracht: "Rauchen ist riskant" (PDF) und "Kiffen ist riskant" (PDF). Das besondere an ihnen ist, dass sie in leichter Sprache verfasst sind. Sie sind also auch für Menschen geeignet, die nicht gut lesen können oder eine andere Muttersprache haben. Auch die Broschüre "Alkohol ist gefährlich" (PDF) ist in leichter Sprache verfasst.

Studie: Wenig Alkohol kann kreativ machen

Wenig Alkohol kann kreativ machen © iStock_Studio Three Dots.jpg Grazer Psychologen haben in einer Studie (PDF) herausgefunden, warum Alkohol besonders bei Schriftstellern derartig beliebt sein dürfte: Wenig Alkohol kann offensichtlich die Fähigkeit Wortassoziationen zu bilden, verbessern. Die ForscherInnen vermuten, dass Alkohol durch das Lockern der kognitiven Kontrolle diese Form der Kreativität fördert, wie der Standard berichtete.

Kaufsüchtige lassen sich selten behandeln

Einkaufen kann süchtig machen © iStockEine aktuelle Studie (PDF) der Arbeiterkammer (AK) zum Thema Kaufsucht sorgt für Diskussionsstoff. Elf Prozent alle ÖsterreicherInnen sind demnach kaufsüchtig, jüngere Menschen und Frauen sind stärker gefährdet. Hilfe suchen jedoch die wenigsten auf. Die Kleine Zeitung und Krone Hit Radio berichtete, VIVID gab im Radio seine Einschätzung zur Thematik.

Ein Tag mit VIVID

VIVID im Austausch © Marija KanizajIn einem Bericht (PDF) im aktuellen "Zwei und Mehr Magazin" kann man dem Team von VIVID einen Tag lang über die Schultern schauen und erlebt die abwechslungsreiche Arbeit der Fachstelle für Suchtprävention. Mit Information, kostenlosen Fortbildungen, Beratung und Hilfe versucht VIVID Menschen für ein suchtfreies Leben zu stärken.

Aktuelle VIVID Information zum Thema Alkohol

VIVID Information © iStock Dirk RietschelUnter dem Titel "Maß ... voll?! Auf dem Weg zu einer verantwortungsvollen Alkoholkultur" beschäftigt sich die aktuelle VIVID Information mit einem Thema, das vor allem durch die erste Österreichische Dialogwoche Alkohol in aller Munde ist. In gewohnter Weise bieten Fachartikel und ausführliche Interviews einen fundierten Überblick über verschiedene Aspekte des beliebten Genuss- und Suchtmittels Alkohol.

Studie: Mehr SchülerInnen abstinent

Immer mehr SchülerInnen leben abstinent © pixabayAuch wenn österreichische SchülerInnen, was Alkohol und Tabak betrifft, europaweit im Spitzenfeld liegen: Die Zahl jener, die auf Zigaretten und Alkohol verzichten, ist im Steigen begriffen. Dies ist ein Ergebnis der ESPAD (European School Survey Project on Alcohol and other Drugs) Studie 2015, an der auch 15- bis 16-jährige österreichische SchülerInnen teilnahmen. Die Studie finden Sie im Wissensbereich.

Glücksspiel: Hilfe für Angehörige

Das Frauenservice bietet Angehörigen Hilfe © FrauenserviceDas Frauenservice Graz bietet Angehörigen von glücksspielsüchtigen Menschen unter dem Titel "Trotzdem gesund" ein Entlastungsprogramm an. In einem Zeitraum von drei Monaten werden nicht nur hilfreiche Tipps, Infos und Strategien für einen neuen Umgang mit den Betroffenen vermittelt. Es bleibt auch Zeit für den Erfahrungsaustausch. Das kostenlose Programm (PDF) startet am 11. Oktober 2016.

Rauchfrei werden

Hilfe beim Aufhören © Fotolia„Ich höre auf zu rauchen“, nehmen sich viele Menschen vor. Aber nicht jeder schafft das alleine. In der Steiermark gibt es daher viel Unterstützung: Neben telefonischer Beratung am österreichweiten Rauchfrei Telefon (T 0800 / 810 013) werden Gruppenseminare "Rauchfrei in 6 Wochen" (STGKK, raucherhelpline@stgkk.at) angeboten. Lesen Sie mehr über das Thema Tabakentwöhnung.

Reden wir darüber!

Im Gespräch bleiben ist besonders wichtig © Habur iStockMiteinander im Gespräch zu bleiben ist die Grundlage einer guten Eltern-Kind-Beziehung. Einfacher gesagt als getan, wenn’s um heikle Themen wie Alkohol oder Rauchen geht! Wie kann es trotzdem gelingen? Für ein erfolgreiches Gespräch sollten Eltern richtig zuhören, die entscheidenden Dinge über sich selbst sagen und die richtigen Fragen stellen. Wie das funktioniert erklärt unser Eltern-Infoblatt „Reden wir darüber!“ (PDF).


Österreichweite Strategie zur Suchtprävention

Die neue Österreichische Suchtpräventionsstrategie © GesundheitsministeriumDie Gesundheitsministerin präsentierte die erste Österreichische Suchtpräventionsstrategie (PDF). Das Papier definiert Ziele und einen Orientierungsrahmen für die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen. Grundlage für die Leitlinien ist eine umfangreiche Delphi-Studie. Mit den Empfehlungen wird auch der Grundsatz "Sucht ist eine Erkrankung" vermittelt. Der Standard berichteten über die neue Strategie.

Alkoholwerbung wirkt bei Jugendlichen

Alkoholwerbung zeigt Wirkung © Chiyacat FotoliaWerbung für Alkohol darf sich in der EU eigentlich nicht an Jugendliche richten. Das funktioniert freilich nicht immer und so stellt sich die Frage: Was bewirkt diese Werbung bei jungen Menschen? Eine deutsche Studie hat dies untersucht. Jugendliche, die viele Alkoholwerbungen gesehen hatten, neigten eher zum Rauschtrinken. Lesen Sie einen ausführlichen Bericht auf drugcom.

Bei Kindern dominiert Fernsehen die Mediennutzung

Fernsehen dominiert bei Kindern, die Bedeutung des Internets wächst aber  © Kzenon FotoliaTrotz der wachsenden Bedeutung des Internets ist das Fernsehen für Kinder das wichtigste Medium. Dies ist eine Erkenntnis aus der KIM-Studie 2014 zum Medienumgang der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland. 61 Prozent wählen das Fernsehen als Medium, auf das sie am wenigsten verzichten können. Nur ein Viertel der Kinder entscheidet sich für Computer und Internet. Die Studie finden Sie auf unserer Website.

Alkoholgesetze haben präventive Wirkung

Alkoholgesetze zeigen Wirkung © Alejandro RiveraSpannendes Ergebnis einer Studie der Uni Zürich: Alkoholgesetze wirken bei jungen Männern, die besonders alkoholgefährdet sind, präventiv. Anders gesagt: Je mehr gesetzliche Maßnahmen zur Alkoholprävention es gibt, desto weniger junge Menschen trinken übermäßig. Dies gilt allerdings nicht für Konsumentinnen und Konsumenten mit einer Tendenz zu risikoreichem Verhalten: Bericht im Standard.

Über Medien reden!

Über Medien reden © VIVIDInternet, Smartphone & Co sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen ist für Eltern eine Herausforderung. Ein guter Umgang mit Medien sollte erlernt werden. Mit der Elternbroschüre „Über Medien reden!“ will VIVID dabei helfen. Neben zehn Tipps gibt es Infos zu wichtigen Themen. Die Broschüre gibt's beim Infomaterial, als Download oder als Online-Version.